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 Die Hundezucht Vom Pudelrudel

Warum ich Pudel liebe und warum ich auf den Pudel kam:

Mein  Onkel besass einen schwarzen Grosspudel. Er arbeitete mit ihm. Ich war als kleines Kind schon sehr fasziniert von dieser Rasse. Später lernte ich während meinem Au – Pair Aufenthalt in High Barnet, England,  Coco den braunen Kleinpudel (Kleinpudel) kennen. An ihm übte ich jeweils wie man einen Pudel pflegt. Das wollene Fell machte auf mich stets einen sanften, liebenswürdigen Eindruck. 

Für  mich war es klar, dass der Pudel meine Rasse ist. Es war für mich auch  klar, dass ich einmal einen oder mehrere Pudel halten werde. 

Sehr sorgfältig machte ich mir dann Gedanken über die Zucht und Aufzucht. Ich las mich ein und bald war es für mich klar, dass ich züchten möchte. 

Mir ist es ein grosses Anliegen, gesunde, wesensstarke und fröhlich ausgeglichene Pudel zu züchten. 

Während der Wurfzeit möchte ich beobachten wie sich die Welpen entwickeln und wie sich die Mutterhündin verhält. Das ist meist sehr spannend, denn züchten ist (bei uns) nicht gleich züchten. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass es der Hundefamilie wohl ist. Pudelwelpen aufwachsen mitzuerleben, ist für mich interessant und äusserst lehrreich. Ich wollte immer schon beobachten können wie eine Pudelhündin den Umgang zu ihren Welpen pflegt. Sich nicht in die Erziehung einzumischen, sondern der Hündin vertrauen, das braucht gesunde Gelassenheit und Zurückhaltung seitens jeden Züchters.

Zuchtziele

Mein Ziel ist es, gesunde und wesensstarke Nachkommen zu züchten. 

Meine Hündin und der sorgfältig ausgesuchte Rüde müssen gesund, ausgeglichen und fröhlich sein. 

Die sorgfältige Aufzucht ist mir ein ernstes Anliegen.

Ich bin Mitglied bei der  Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft

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Goldenes Gütezeichen (GGZ) der SKG

Meine Zuchtanlage entspricht den Anforderungen und Vorschriften des Schweizerischen Pudelclubs (SPC). Der Innenraum mit Zuchtelementen und Freilauf in der Wohnung, sowie die Aussenanlage sind optimal für unsere Zwergpudel Welpen. Unsere Welpen wachsen in einem sicheren Umfeld auf. 

Ich begann mich bald für die Weisungen zum goldenen Gütezeichen (GGZ) der SKG zu interessieren. So stellte ich den Antrag beim G-Wurf 2018.

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Als Rückzugs- Ort ist die Stube ideal. In der Anlage gibt es verschiedene Schlafstellen, welche die Welpen und die Mutterhündin in aller Ruhe schlaffen lassen.

 

 

Die ganze Wurfanlage im Innenbereich steht im Wohnzimmer. Die Welpen können direkt ins Freie laufen. Die Aussenanlage ist vielfältig gestaltet, so dass sich die Welpen gut entfalten können. Es ist immer wieder spannend die Hundefamilie in ihrer Neugier zu beobachten.

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Anfangs ist die Innenanlage noch klein, wird aber immer grösser gemacht. Stets den Bedürfnissen der Welpen und der Mutterhündin angepasst. So bald die Wachphasen länger sind, halten sich die Welpen im ganzen Wohnbereich und im Garten auf und gehen nur noch zum schlafen in die Anlage. 

 

Mein Mann und ich betreuen den Wurf. Unsere Welpen sind sich an Kinder gewöhnt. Hin und wieder haben wir Enkel Besuch. Das beeindrucht die kleinen Hunde sehr. Durch den Sommer halten wir uns hauptsächlich im Garten auf. Dort lernen die Welpen mit verschiedenen akustischen Reizen und ebenso verschiedenen Bodenbeschaffenheiten klar zu kommen. Unter dem Sitzplatz Dach ist ein geschützter Schlafplatz eingerichtet. Geschützt (hauptsächlich) vor dem Milan. Dieser kreist gerne über den Welpen. Daher muss der Garten hin und wieder mit Sonnenschirmen abgedeckt werden.

Meine Zuchtstätte wurde von einer GGZ Beraterin überprüft. Heute besitze ich das Goldene Gütezeichen der SKG.

GoldenesGütezeichen
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